Wenn die Seele weint sieht man keine Tränen!

Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

Thomas von Aquin

… nimmt auf die unterschiedlichste Weise von uns Besitz.

Wenn wir hören, dass jemand trauert, so denken wir in erster Linie an den Verlust eines geliebten Menschen oder auch den eines lieb gewonnen Tieres. Die Trauer um ein Lebewesen steht zweifelsohne an erster Stelle. Doch das Empfinden von Trauer kann durch schwerwiegende negative Veränderungen im Leben, bzw. Veränderungen im Leben die als negativ wahrgenommen werden, ausgelöst werden.

Verlustschmerz

Gehen wir vom Verlust eines geliebten uns nahestehenden Menschen aus.

Von einem Moment auf den anderen ist alles anders und wir sind machtlos!

Hilflosigkeit, Wut, Verzweiflung, Angst, Ungläubigkeit, nur einige Gefühle, die den Schmerz ausmachen. Etwas zu begreifen, was endgültig ist und nicht wieder rückgängig zu machen ist, kann nicht nur seelische, sondern auch körperliche Schmerzen verursachen. Trotz dieser bereits hohen Belastungen müssen wir uns in der ersten „Phase“ der Trauer mit so vielen Dingen auseinandersetzen bzw. setzen uns selbst unter Druck, teils auch, um gesellschaftlich korrekt zu funktionieren.

Hilfe, die man sich da von der Familie, Freunden oder Nachbarn erhofft, fällt oftmals anders aus als gewünscht oder wird überhaupt nicht angeboten.

WARUM

In unserer Trauer empfinden wir anders und fühlen uns oft missverstanden. Es fehlt eine für uns wichtige Person und alles drumherum funktioniert weiter so, als wäre sie nie dagewesen.

Familie und Freunde sind gezwungen, ihre Aufgaben und Pflichten weiter zu erfüllen. Der Spagat zwischen Alltag und dem Wunsch, einem Trauernden zur Seite zu stehen, kann für diejenigen anstrengend und stressig sein. Das ständige „schlechte Gewissen“, nicht genug Zeit für den Trauernden zu haben, kann gerade die Personen, die jetzt helfen und trösten sollten, mit in eine depressive Phase ziehen.

Menschen im Umfeld, die noch keinen Verlust erlitten haben, können sich in diese Situation schlecht hineinversetzen. Sie sind unsicher und um sich nicht falsch zu verhalten, gehen sie Trauernden lieber aus dem Weg.

Oftmals fehlt es auch an Verständnis. Hat man z. B. den Verstorbenen lange pflegen müssen, so ist ein Außenstehender doch schnell der Meinung, dass es „doch so besser ist für alle Beteiligten“. Das der oder die Hinterbliebene aber in ein großes Loch fällt und der Alltag komplett neu gestaltet werden muss, wird dabei oftmals nicht bedacht.

Schnell ist es passiert, dass sich der/die Trauernde selbst von Familienmitgliedern und guten Freunden ausgegrenzt fühlt. Andererseits sich diese im Gegenzug zurück- oder abgewiesen fühlen.

Diese Klippe muss umschifft werden!

Wie lange dauert die Trauerphase an?

Das kann man nicht zeitlich begrenzen! Manche Experten sprechen von den verschiedenen Phasen der Trauer, doch gibt es die wirklich, bzw. trifft das auf jeden Trauernden zu?

Jeder trauert anders. Es gibt kein Richtig und kein Falsch!

Menschen, die einen Verlust erlitten haben, zweifeln oft an sich, wenn der Verlustschmerz nur kurz andauert oder nicht enden will. Gerade diejenigen, die es nach Monaten oder Jahren nicht schaffen über den Verlust hinwegzukommen, stellen sich die Frage, ob es noch Trauer ist oder eine Depression.

Trauer kann zu einer Depression führen oder diese begünstigen; aus diesem Grund ist es wichtig, sich Hilfe zu suchen, um den entscheidenden negativen Lebensabschnitt zu meistern.

Es ist unglaublich wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen mag. (Wilhelm von Humboldt)

Erstkontakt bitte möglichst per Mail. Ich melde mich schnellstmöglich und in einem ruhigen Moment bei Ihnen!

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Die Kontaktaufnahme und Terminabsprache sowie das Erstgespräch zum Kennenlernen sind selbstverständlich kostenlos. Vor Beginn einer telefonischen oder persönlichen Begleitung werden Sie über anfallende Kosten* genau informiert. 

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Normalerweise bin ich kein Freund von Lobpreisungen, dieser Bereich ist auf Bitte von Antje entstanden, die der Meinung ist, dass auch ich Unterstützung brauche  ;-).  Lieben Dank Antje.

Ich habe wirklich lange mit mir gerungen mich einer Fremden anzuvertrauen. Aber als ich bei meiner Suche nach Hilfe immer wieder über die Kontaktdaten von Frau Wiebking gestoßen bin, war das für mich ein Zeichen. Per Mail habe ich Kontakt aufgenommen und mit Frau Wiebking einen Telefontermin vereinbar ... inzwischen sind es jetzt schon vier Telefonsitzungen, die wir hatten, und es tut mir gut zu reden. Vieles sehe ich jetzt in einem anderen Licht, da Frau Wiebking, als Außenstehende, einiges hinterfragt und ich somit über Vergangenes teilweise anders denke.
Antje S.
51 Jahre
2012 musste ich meinen Sohn begraben. Damals habe ich im Internet den Grabring von Frau Wiebking gefunden und für meinen Sohn anfertigen lassen. Schon damals haben mir die Telefonate mit Frau Wiebking sehr geholfen und wir hatten noch längere Zeit Kontakt. Immer wieder habe ich die Grabringseiten besucht und nun stehe ich wieder in telefonischem Kontakt mit Frau Wiebking. Auch nach so langer Zeit tut es mir immer noch gut über meinen Sohn zu sprechen und jemanden zu haben, der zuhört.

Trotz der schlimmen Situation, in der Sie sich jetzt vielleicht befinden, freue ich mich, Sie kennenzulernen.

Über mich:
Mein Name ist Katrin Wiebking. Geboren wurde ich 1969 im schönen Schaumburger Land. Schon früh musste ich mich mit dem Gedanken auseinandersetzen, meine Eltern nicht bis ins hohe Alter zu haben. Ich bin ein sogenannter „Nachzügler“, meine drei Brüder zwölf, fünfzehn und achzehn Jahre älter als ich.

2004, 2006 und 2007 musste ich mich dann in kurzen Abständen mit dem Tod auseinandersetzen, als mein Vater, mein Bruder (der jüngste von den dreien) und meine Mutter starben. Die drei Menschen, die mir aus meiner Familie am nächsten standen, da wir alle nah beieinander bzw. in einem Haus lebten.

Über die Jahre folgten weitere gute Freunde und Verwandte. Es schien mir nicht normal zu sein, dass ich so gut mit dem Abschied nehmen klar kam. Ich organisierte Beerdigungen, und kümmerte mich um die Hinterbliebenen. Vom Bestatter bekam ich schließlich den Tipp, dass Trauerbegleiter dringend benötigt werden.

Doch hatte ich leise Zweifel, ob die Ausbildung zur Trauerbegleiterin nicht zu eigenen Therapiezwecken dient, wie es bei einigen der Fall ist, die nach einem Verlust mit diesem Gedanken spielen.

2017 war es dann soweit und ich fühlte mich der Aufgabe gewachsen. Aus Zeitgründen entschied ich mich für einen Fernlehrgang, welchen ich 2018 als zertifizierte Trauerbegleiterin abgeschlossen habe.

Wenn Sie noch etwas mehr über meine Geschichte erfahren möchten und was aus der Trauer heraus entstehen kann, so besuchen Sie bitte diese Seite:

www.der-grabring.de

 

Impressum:

Gesetzliche Anbieterkennung:
Katrin Wiebking
Unterm Schradweg 22
31558 Hagenburg
Telefon: 05033-9630019
E-Mail: k.wiebking@meerregion.de

USt-IdNr.: DE180915193

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Die telefonischen Begleitungen finden über spezielle kostenpflichtige Durchwahlen statt, die nur dann freigeschaltet sind, wenn eine Terminvereinbarung stattgefunden hat. Nur so ist gewährleistet, dass wir ungestört sprechen können.