Der Grabring „Das einzigartige Grabmal aus Edelstahl“,
ist jetzt zu finden unter der Webadresse: www.der-grabring.de

Den Weg aus der Dunkelheit zurück ins Licht muss niemand alleine gehen!

… nimmt auf die unterschiedlichste Weise von uns Besitz.

Wenn wir hören, dass jemand trauert, so denken wir in erster Linie an den Verlust eines geliebten Menschen oder auch den eines liebgewonnen Tieres. Die Trauer um ein Lebewesen steht zweifelsohne an erster Stelle. Doch das Empfinden von Trauer kann die unterschiedlichsten Gründe haben.

  • das Ende einer Ehe/Beziehung/Freundschaft
  • der Verlust des Arbeitsplatzes
  • der Verlust eines Körperteils etc.
  • schwerwiegende negative Veränderungen im Leben, bzw. Veränderungen die als negativ wahrgenommen werden.

Wie lange dauert die Trauerphase an?

Das kann man nicht zeitlich begrenzen! Manche Experten sprechen von den verschiedenen Phasen der Trauer, doch gibt es die wirklich, bzw. trifft das auf jeden Trauernden zu?

Jeder trauert anders. Es gibt kein Richtig und kein Falsch!

Menschen, die einen Verlust erlitten haben, zweifeln oft an sich, wenn der Verlustschmerz nur kurz andauert oder nicht enden will. Gerade diejenigen, die es nach Monaten oder Jahren nicht schaffen über den Verlust hinwegzukommen, stellen sich die Frage, ob es noch Trauer ist oder eine Depression.

Trauer kann zu einer Depression führen oder diese begünstigen; aus diesem Grund ist es wichtig, sich Hilfe zu suchen, um den entscheidenden negativen Lebensabschnitt zu meistern.

Wenn Sie das Gefühl haben, von den Ihnen nahe stehenden Menschen missverstanden zu werden, nehmen Sie Kontakt auf!
Manchmal ist es einfacher, sich jemandem anzuvertrauen, der einem eher fremd ist und somit völlig unvoreingenommen zuhört.

Kontakt bzw. Terminabsprachen bitte möglichst per Mail. Ich melde mich schnellstmöglich und in einem ruhigen Moment bei Ihnen!

Verlustschmerz

Gehen wir vom Verlust eines geliebten uns nahestehenden Menschen aus.

Von einem Moment auf den anderen ist alles anders und wir sind machtlos!

Hilflosigkeit, Wut, Verzweiflung, Angst, Ungläubigkeit, nur einige Gefühle, die den Schmerz ausmachen. Etwas zu begreifen, was endgültig ist und nicht wieder rückgängig zu machen ist, kann nicht nur seelische sondern auch körperliche Schmerzen verursachen. Trotz dieser bereits hohen Belastungen müssen wir uns in der ersten „Phase“ der Trauer mit so vielen Dingen auseinandersetzen bzw. setzen uns selbst unter Druck, teils auch um gesellschaftlich korrekt zu funktionieren.

Hilfe, die man sich da von der Familie, Freunden oder Nachbarn erhofft, fällt oftmals anders aus als gewünscht oder wird überhaupt nicht angeboten.

WARUM

In unserer Trauer empfinden wir anders und fühlen uns oft missverstanden. Es fehlt eine für uns wichtige Person und alles drumherum funktioniert weiter so, als wäre sie nie dagewesen.

Familie und Freunde sind gezwungen, ihre Aufgaben und Pflichten weiter zu erfüllen. Der Spagat zwischen Alltag und dem Wunsch einem Trauernden zur Seite zu stehen, kann für diejenigen anstrengend und stressig sein. Das ständige „schlechte Gewissen“, nicht genug Zeit für den Trauernden zu haben, kann gerade die Personen, die jetzt helfen und trösten sollten, mit in eine depressive Phase ziehen.

Menschen im Umfeld, die noch keinen Verlust erlitten haben, können sich in diese Situation schlecht hineinversetzen. Sie sind unsicher und um sich nicht falsch zu verhalten gehen sie Trauernden lieber aus dem Weg.

Oftmals fehlt es auch an Verständnis. Hat man z.B. den Verstorbenen lange pflegen müssen, so ist ein Aussenstehender doch schnell der Meinung, dass es „doch so besser ist für alle Beteiligten“. Das der oder die Hinterbliebene aber in ein großes Loch fällt und der Alltag komplett neu gestaltet werden muss, wird dabei oftmals nicht bedacht.

Missverständnisse über Missverständnisse! So ist es schnell passiert, dass sich der/die Trauernde selbst von Familienmitgliedern und guten Freunden ausgegrenzt fühlt. Andererseits sich diese im Gegenzug zurück- oder abgewiesen fühlen.

Diese Klippe muss umschifft werden!

Ich stehe Ihnen zur Seite!

Per Telefon (deutschlandweit)*:

  • zuhören
  • aktuelle Lebensituation erfassen
  • gemeinsam Lösungen finden
  • Erfolge und Rückschritte analysieren

Persönlich (im Umkreis von ca. 20 km)*:

  • "Zuhören" bei Ihnen zu Hause
  • Hilfestellung bei Behördengängen etc.
  • den Alltag neu organisieren
  • neue Kontakte zu knüpfen (Begleitperson)
  • Erfolge und Rückschritte analysieren

*kostenpflichtige Dienstleistungen. Über die Kosten informiere ich Sie vor Beginn jeder telefonischen oder persönlichen Begleitung.

Kämpfen Sie dagegen an, wenn Sie ins Abseits geraten!
Holen Sie sich Beistand um neue Kontakte zu knüpfen oder alte Kontakte wieder aufleben zu lassen.

Kontakt bzw. Terminabsprachen bitte möglichst per Mail. Ich melde mich schnellstmöglich und in einem ruhigen Moment bei Ihnen!

Trotz der schlimmen Situation, in der Sie sich jetzt vielleicht befinden, freue ich mich Sie kennenzulernen. Vielleicht darf ich Sie ein Stück des Weges zurück ins Licht begleiten.

Über mich:
Mein Name ist Katrin Wiebking. Geboren wurde ich 1969 im schönen Schaumburger Land. Schon früh musste ich mich mit dem Gedanken auseinandersetzen, meine Eltern nicht bis ins hohe Alter zu haben. Ich bin ein sogenannter „Nachzügler“. Meine Eltern waren im Schnitt zehn Jahre älter als die meiner Freundinnen. Meine drei Brüder zwölf, fünfzehn und achzehn Jahre älter als ich.

2004, 2006 und 2007 musste ich mich dann in kurzen Abständen mit dem Tod auseinander setzen, als mein Vater, mein Bruder (der jüngste von den dreien) und meine Mutter starben. Die drei Menschen, die mir aus meiner Familie am nächsten standen, da wir alle nah beieinander bzw. in einem Haus lebten.

Über die Jahre folgten weitere gute Freunde und Verwandte. Es schien mir nicht normal zu sein, dass ich so gut mit dem Abschied nehmen klar kam. Ich organisierte Beerdigungen, und kümmerte mich um die Hinterbliebenen. Vom Bestatter bekam ich schließlich den Tipp, dass Trauerbegleiter dringend benötigt werden.

Doch hatte ich leise Zweifel, ob die Ausbildung zur Trauerbegleiterin nicht zu eigenen Therapiezwecken dient, wie es bei einigen der Fall ist, die nach einem Verlust mit diesem Gedanken spielen.

2017 war es dann soweit und ich fühlte mich der Aufgabe gewachsen. Aus Zeitgründen entschied ich mich für einen Fernlehrgang, welchen ich 2018 als zertifizierte Trauerbegleiterin abgeschlossen habe.

Mein Sohn, der mit seinen aktuell 21 Jahren schon extrem viele Verluste in seinem noch jungen Leben hinnehmen musste (2013 sein Patenonkel, 2018 sein zweite Oma und 2019 sein zweiter Onkel) warum er nicht mehr weinen kann. Ist das normal? Worauf ich ihm geantwortet habe, dass ich glaube, dass wir akzeptiert haben, dass der Tod zum Leben dazu gehört. 

Wenn Sie noch etwas mehr über meine Geschichte erfahren möchten und was aus der Trauer heraus entstehen kann, so besuchen Sie bitte diese Seite:

www.der-grabring.de

 

Impressum:

Gesetzliche Anbieterkennung:
Katrin Wiebking
Unterm Schradweg 22
31558 Hagenburg
Telefon: 05033-9630019
E-Mail: k.wiebking@meerregion.de

USt-IdNr.: DE180915193

Datenschutzerklärung

BITTE BEACHTEN!
Bei dem Wunsch nach telefonischer Begleitung nehmen Sie bitte über die E-Mail: k.wiebking@meerregion.de Kontakt auf. Ich melde mich bei Ihnen um Termine abzusprechen.
Die telefonischen Begleitungen finden über spezielle Durchwahlen statt, die nur dann freigeschaltet sind, wenn eine Terminvereinbarung stattgefunden hat. Nur so ist gewährleistet, dass wir ungestört sprechen können.

Kommen Sie aus meiner Umgebung und wünschen Sie eine persönliche Begleitung, so können Sie per E-Mail oder telefonisch Kontakt aufnehmen.